Orthomolekulare Medizin

Davon habe ich 2006 erstmals gehört.

 

Ich möchte hier keinesfalls Mediziner und die Schulmedizin verteufeln ... jeder Arzt hat meinen Respekt, weil ich davon ausgehe, dass er sich für diesen Beruf entschieden hat, um Menschen zu helfen. Sein Medizinstudium liegt in der Regel 10, 20 Jahre zurück oder länger. Er hat in seiner Praxis heuzutage sehr viele Aufgaben zu erfüllen und sollte sich natürlich auf dem neuesten Stand der Wissenschaft halten. Die Erkenntnisse hierzu sind vielschichtig und die Entwicklung geht auch hier rasend schnell. Man wünscht sich mehr Zeit pro Patient und das für eine Bezahlung, die ihm kaum noch Luft läßt. Ein niedergelassener Arzt sitzt heute in der Falle und muß täglich einen Spagat vollziehen ... aber das ist ein anderes Thema ...

 

Auch in den Kliniken sieht die Situation nicht besser aus ... man braucht nur mal jemanden fragen, der den Alltag dort kennt ...

 

Nicht zu übersehen ist die Tatsache, dass ein Schulmediziner kein Pharmakologe ist und auf die Aussagen der Pharma-Referenten angewiesen. Wie diese ausgebildet werden, habe ich damals hautnah erlebt und mitgestaltet ...

 

Auf einem Seminar habe ich einen Arzt kennengelernt, der jahrelang in Frankfurt/Main eine internistische Praxis führte. Er hat diesen Teufelskreis dadurch durchbrochen, dass er diese gut gehende Praxis damals geschlossen hat und sich mit seiner Frau 5 Jahre lang in alternativen Heilmethoden ausbilden ließ. Schon alleine hierfür hat er meinen vollen Respekt und ist für mich in seinen Aussagen absolut authentisch, weil er sich aus Überzeugung gegen die materiellen Vorteile entschied.

 

Heute betreibt er eine Praxis u. a. mit orthomolekularer Medizin und hält Vorträge im ganzen Land. Auf seiner Webseite findet man interessante Informationen:

 

http://www.dralexanderloos.de/ 

 

                               

 

 

In meiner Geschichte habe ich berichtet, dass es mir damals gesundheitlich sehr schlecht ging, aber Medikamente für mich weitestgehend abgelehnt habe ...

 

Zum Glück hat mir damals jemand davon erzählt, dass es Alternativen gibt, die ich bis dahin nicht kannte. Zunächst hatte ich meine Vorurteile und habe gar nicht zugehört. Meinen Mann als Chemiker hat das Thema zum Glück sehr interessiert und er begann, sich damit zu beschäftigen ...

 

Nach fast 1 Jahr Recherche erklärte er mir, dass es sich hierbei um rein natürliche Substanzen handelt und dass es ein Unternehmen in USA gibt, das sich bereits seit 1936 mit der Herstellung und Wirkungsweise dieser Substanzen beschäftigt, diese erforscht und weltweite Patente inne hat.

 

Es gibt hunderte von klinischen Studien und Erfahrungsberichten, die für mich zunächst nicht von Interesse waren ...

 

Allerdings habe ich Vertrauen zu meinem Mann und er meinte, dass er es gerne probieren will, zumal man eine 30-tägige Geld-zurück-Garantie erhält.

 

Diese Aussage hat mich sehr überrascht und beeindruckt und ich dachte, dann kann es für mich ja auch nicht schlecht sein. Also habe ich es auch probiert, allerdings ohne Erwartungshaltung, denn in meinem Kopf war die Wirkungsweise einfach nicht programmiert - ich hatte schlichtweg keine Ahnung ...

 

Erst als ich nach ca. 3 Monaten eine Veränderung bei mir selbst spürte, fing das Thema an, mich zu interessieren.

 

Man muß sich das mal vorstellen, über 30 Jahre meines Lebens hatte ich ständig mit zum Teil schweren Migräne-Anfällen zu tun. Seit ich diese Antioxidanzien einnahm, hatte ich nicht einen einzigen Anfall mehr !!!

 

Unglaublich !!!!!

 

Aber nicht nur das, auch andere Einschränkungen und Problemchen sind mittlerweile einfach ... weg !

 

 

Zunächst konnte ich nicht verstehen, wie diese Substanzen im Körper wirken. Ich kaufte mir nach und nach Bücher und las mich in die Thematik ein ... und allmählich wurden mir die Zusammenhänge klar - es war kein Licht, sondern eine ganze Stadtbeleuchtung, die mir aufging ...

 

Mittlerweile kenne ich viele Menschen und deren Geschichten und Erfahrungen ...

 

Der Ansatz der orthomolekularen Medizin: (laienhaft erklärt)

 

Dem Körper werden all die Antioxidantien, Vitamine, Mineralien, Spurenelemente etc. zugeführt, die er täglich braucht, um seine Arbeit zu verrichten. Er kann sie nicht selbst herstellen und nicht speichern.

 

In vielen Büchern habe ich gelesen, dass heutzutage fast niemand mehr in der Lage ist, sich optimal zu ernähren, das bedeutet, dass die meisten Menschen täglich ein Defizit haben und der Körper sich diese Substanzen da holt, wo er sie bekommt.

 

Ja, ich weiß natürlich, dass dieses Thema sehr umstritten und widersprüchlich diskutiert wird, aber meine eigenen Erfahrungen kann mir niemand nehmen - ich weiß, dass es mir wesentlich besser geht und es ist Meine Lebensqualität !

 

Falls Du Dich gesund ernährst, möchte ich meinen tiefen Respekt aussprechen, weil Du es schaffst, täglich 5 Portionen frisches und unbehandeltes Obst und 5 Portionen Gemüse zu sich zu nehmen, ohne große Hitze hergestellt (Vitaminverlust), kaum Streß oder Ärger in Deinem Leben hast, täglich Bewegung (Sport) an der frischen Luft machst, nicht rauchst, wenig Alkohol trinkst und rundherum ein glückliches Leben führst ...

 

Einfach toll und beneidenswert !

 

Du gehörst damit zu einer Minderheit von Menschen, die sich über ihre Gesundheit keine Gedanken machen müssen und bis ins hohe Alter kaum einen Arzt konsultieren müssen ... einfach genial !

 

Also ich schaffe das definitiv nicht.

 

All diese Zusammenhänge habe ich früher nicht gekannt und mir war nicht klar, dass durch meine Lebensweise und meine Ernährung mein Körper jeden Tag meines Lebens ein Defizit ausgleichen mußte, was zwangsläufig zu Krankheitsbildern führte.

 

Meine Speicher waren völlig leer ...

 

Diese Defizite lassen sich im Labor nachweisen und das ist z.B. die tägliche Arbeit von Frau Dr. Loos.

 

Wo holt sich unser Körper diese lebensnotwendigen Substanzen ? ... aus unseren Knochen, Muskeln, aus Gewebe, Knorpel etc.

 

Das funktioniert sehr lange und leider spüren wir erst dann etwas davon, wenn wir bereits auf 30 % Leistung herunter gefahren sind. Dann sind wir bereits krank. Mir wurde klar, warum wir mittlerweile umgeben sind von Menschen, die an vielen Zivilisationskrankheiten leiden, ja selbst schon Kinder und Jugendliche leiden an Depressionen, Übergewicht, Diabetes, ADS und ADHS, Herz-Kreislauf Erkrankungen und und und ...

 

Gibt es hier einen Zusammenhang, dass diese Krankheiten so unglaublich zugenommen haben ???

 

Denk darüber nach ... mach Dir Dein eigenes Bild ...

 

Wenn unser Körper Tag für Tag nicht die erforderlichen Mengen über die Nahrung bekommt und wir trotzdem Höchstleistung erwarten, wird er sich an unseren Knochen, Muskeln, Organen etc. bedienen ...

 

Auf einem Vortrag habe ich neulich ein interessantes Beispiel gehört:

 

Wenn es unterschiedliche Meinungen gibt, welcher Aussage vertrauen Sie:

 

Ein Pilot sagt, dass er 1.000 Liter Treibstoff braucht, um das Ziel zu erreichen -

der 2. Pilot vertritt die Meinung, dass er 2.500 Liter benötigt ...

 

Mit welchem Piloten wirst Du die Reise antreten ???

 

Es ist Dein Leben, Deine Gesundheit und jeder muß die Verantwortung selbst übernehmen ...

 

Zitat:

 

"Unverständlicherweise ist es in Deutschland verboten,

dass diese Substanzen eine gesundheitliche Verbesserung hervorrufen".

 

Deshalb kann ich hier nur dazu ermutigen, sich selbst ein Urteil zu bilden und die Quellen für diese Informationen zur Verfügung stellen.

 

Meine Lebensqualität die ich heute habe und wie ich mich heute fühle, das kann mir niemand mehr nehmen.

Jeden Tag spüre ich den Unterschied und ich teile diese Erfahrungen mit abertausenden Menschen auf der ganzen Welt.

 

Ich bin jetzt 56 Jahre jung - war aber mal 50 Jahre alt 

 

 

Zum Glück gibt es mittlerweile immer mehr Schulmediziner, die auch über den Tellerrand hinaus sehen, sich damit beschäftigen und diese Informationen an ihre Patienten weiter geben.

 

Gelesen habe ich u. a., dass für die täglichen Prozesse in unserem Körper sogenannte sekundäre Pflanzenstoffe/Mikronährstoffe wichtig sind, die in vielen Obst- und Gemüsesorten enthalten sind. Man schätzt ihre Anzahl auf ca. 60.000. Die meisten davon sind nicht einmal identifiziert und natürlich auch nicht erforscht ...

 

Forschung ist teuer und wird natürlich am liebsten dort investiert, wo man sich auch Profit erhofft.

 

Mutter Natur und ihre Substanzen kann man nicht patentieren ...

 

 

Nachsatz:

 

Ich möchte hier auf keinen Fall den Eindruck erwecken, dass ich alles weiß.

 

Ich bin kein Mediziner und kann mich natürlich nicht mit jemandem messen, der diesen ehrenwerten Beruf studiert hat und praktiziert.

 

Allerdings habe ich in den letzten 5-6 Jahren meine eigenen Erfahrungen gemacht, viele Bücher gelesen, Seminare besucht und für Menschen, die sich auch dafür interessieren, habe ich diese Seite gemacht.